Sascha Müller | Malerei
Allen Todsünden ist gemeinsam, dass sie pervertierte Formen der Liebe sind - die falschen Objekte werden übermäßig und zu Lasten anderer Menschen und Werte begehrt. In Neid oder Gier, Zorn oder Trägheit kommen Egozentrik und wachsende Selbstisolation zum Ausdruck. Das gilt im besonderen Maße für die kalte Sünde des Hochmuts. Sie verkörpert die Leere eines Lebens, das sich von allen anderen distanziert hat und nur für sich selbst gelebt wird. (aus Heiko Ernst: Wie uns der Teufel reitet)

Während die Kühe auf frischem Gras kauen, entsteht in ihrem Magen das Treibhausgas Methan. Bei 1,4 Milliarden Rindern weltweit gehen vier Prozent der Treibhausgase auf die Tiere zurück. In wissenschaftlichen Experimenten sollen Ballons, die am Hintern der Tieren angebracht werden, das ausgestoßene Methan aufnehmen.
Im Ergebnis erweist sich das Wirtschaftsleben als erstaunlich oberflächlich: Die unattraktiven Menschen verdienten fünf bis zehn Prozent weniger als die durchschnittlich attraktiven. Die Schönen dagegen verdienten etwa fünf Prozent mehr als der Durchschnitt. Der Ökonom Daniel Hamermesh von der Universität Texas nennt das die Schönheitsprämie. Dieser Bonus wird dem Menschen in die Wiege gelegt, meint er.












